Freiheitsmobile-Treffen in Luxemburg

Und schon ist es wieder rum ?

Das von https://pataschasworld.com super organisiertes Wochenende mit viel Platz, See, Workshops, Tombola, Livemusik, Festzelt und Theke, Lagerfeuer, Brötchenservice, Spaß, Gesprächen und tollen Menschen mit faszinierenden Fahrzeugen ist vorbei.

Am Samstag habe ich mir die Zeit vertrieben mit Autos gucken und Gesprächen, mit einem SUP-Workshop von https://www.travelintotheblue.de. Zum einen konnte ich mal ein anderes SUP als mein eigenes ausprobieren zum anderen weiss ich jetzt was ich beispielsweise nicht kann und üben sollte/könnte/müsste. Beim Workshop bin ich prompt einmal baden gegangen. Da das Wasser warm war bin ich nachher dann direkt noch schwimmen gegangen. Nass war ich ja schon.

Danach gab es Gespräche und Kaltgetränke. Vor Tombola und Lagerfeuer haben wir noch kurz was zu Abend gegessen. Die Sonne ging unter, es wurde dunkel, die gemütliche Runde am Feuer setzte sich bei Livemusik fort, bis wir irgendwann zu Schnauze zurück sind und uns in die Schlafsäcke zurückgezogen haben.

Heute morgen haben wir in Ruhe gefrühstückt. Danach haben wir in Ruhe gepackt und gegen 12 Uhr haben wir uns auf den Heimweg in Richtung des heimischen Waldes gemacht.

Mittlerweile ist Schnauze ausgeräumt, wir haben Abend gegessen und liegen etwas müde auf dem Sofa. Heute geht es dann mal wieder früh ins Bett.

Guten Morgen aus Luxemburg

Freitag, 15 Uhr. Gleich ist nach einem kuschelig warmen Tag im Büro Feierabend. Noch den PC runter fahren, die Blumen gießen und schon ist sie da, die Threema-Nachricht „sind gleich da“. Noch schnell Pipi machen und los geht’s. Ich werde abgeholt von Mann, Hundchen und Schnauze, um nach Luxemburg aufs „Freiheitsmobile-Treffen“ zu fahren.

Freitags Ankunft und Kennenlernen am Lagerfeuer und Mond gucken, Samstag einen schönen Tag verbringen und Workshops, Abends Livemusik im Festzelt.

Gegen 19 Uhr sind wir auf dem Gelände eingetroffen. Ein Paar aus Hanau hat uns einen exklusive Platz in Entfernung vom Festzelt freigehalten.

In direkter Nähe ist der Teich und eine Toilette.

Die Fremdstromversorgung haben alle daheim gelassen. Solarpanele waren gestern einige zu sehen. Duschen gibt’s auch nicht, wer Bedarf hat springt in den See- ansonsten muss waschen reichen.

Den gestrigen Abend haben wir in gemütlicher, kleiner Runde hinter einem Auto gesessen und uns über Schweden, Norwegen, Frontrunner und mit den bekannten Gesichtern über die Neuigkeiten seit der letzten Begegnung ausgetauscht.

Heute morgen hat es kurz geregnet, die Luft ist deutlich klarer und frischer, aber T-Shirt und kurze Hose-Wetter ist immer noch, also alles gut.

Gleich gibt’s Frühstück, dann wird das SUP aufgepustet. Und dann mal schauen. Das Handy kommt jetzt erstmal an die Zweibatterie in Schnauze, sonst ist es gleich aus.

Zurück in der Heimat

Nach einer langen Fahrt bis kurz unter Hamburg (Stau, Stau, Stau) lief es dann recht gut. Die Straßen waren frei und schnell fanden wir uns im Münsterland wieder.

Von dort sind wir dann durchgefahren, so dass wir gestern Abend wieder zu Hause angekommen sind. Auf dem Weg durchs Dorf haben wir noch beim Lieblingsitaliener Essen geholt und das haben wir mit einer Flasche Rotwein (ja, echten Rotwein mit Alkohol, nicht alkoholfreier schwedischer Rotwein) genossen.

Gegen 23h kam der Nachwuchs noch vorbei. Eigentlich wollte er eben den Briefkasten leeren und war erstaunt, dass Schnauze vorm Haus stand. Bis kurz nach Mitternacht haben wir dann draußen gesessen und gebabbelt. Hier wird es definitiv dunkel ?

Heute morgen gab’s erstmal eine Hunderunde zum Bäcker.

Und Lämmi ist auch schon aktiv, an den schattigen Ecken ist das Gras im Garten durchaus gewachsen.

Das Auto ist jetzt noch beladen, dem werden wir uns gleich widmen. Heute nachmittag geht’s dann mal für verschiedene Erledigungen ins Dorf.

Die nächsten zwei Tage lassen wir es noch etwas langsam angehen und dann war es das wohl mit Sommerurlaub 2018.

Aber das heisst ja nicht, dass da nicht noch das ein oder andere Wochenend-Trip dieses Jahr geplant oder angedacht ist.

Und dann ging es plötzlich schnell

Tagesziel Malmö.

Och, ein bisschen weiter können wir noch.

Och, es läuft gerade so gut.

Nur noch 200km bis Römö. Nee, das ist zu weit, dann sind wir erst um halb acht/ acht da.

Es läuft. Wir fahren durch.

Angekommen am für PKW befahrbaren Strand. Einen Stellplatz auf dem Campingplatz direkt daneben bekommen. Eine ausgiebige Hunderunde in den Sonnenuntergang gedreht.

Und nun vorm Bulli sitzen und Eindrücke beim letzten spanischen San Miguel verarbeiten.

Mittags Ostsee, Abends Nordsee.

Sonne und Regen und Sonne und Regen und Sonne.

Brütende Hitze, jetzt laues Lüftchen und Sweatjacke.

Ich bin total fasziniert.

Angekommen bei Karlskrona

Seit ein paar Stunden sind wir auf einem Campingplatz bei Karlskrona angelangt (https://www.nordiccamping.se/vara-anlaggningar/nordic-camping-skonstavik/).

Auf dem Weg dahin gab es heute kurz vorm Ziel Fastfood einer bekannten Burgerkette – als Picknick auf einer Wiese. Somit wird heute auch nicht mehr gekocht bzw. der Grill ausgepackt.

Unser Platz liegt zwischen einer Hauptverkehrsstrasse und der Ostsee. Leider hören wir die Fahrzeuge von der Straße. Zum Wasser müssen wir über einen kleinen Hügel.

Wie hier üblich ist es immer wieder felsig, gerade das finde ich schön.

Das Waschhaus in der Nähe ist schon älter und duschen werde ich dort nicht ohne Badelatschen, es gibt aber noch ein weiteres Waschhaus was deutlich neuwertiger und moderner ist. Für eine Nacht ist der Platz auf jeden Fall ok. Von der Aufteilung und dem Waschhaus und der Struktur aber zumindest für mich nicht der Platz für einen längeren Urlaub.

Und nun lasse ich mir noch ein wenig von dem alkoholfreien Rotwein mit Cola oder gar ein spanisches San Miguel aus der Dose schmecken.

Skål