One night in….

Frankenberg!

„Synchroholic“ hatte zum WinterVanlifeMarkt an diesem Samstag geladen. Als Campingfreund hatte er es ermöglicht, bereits am Freitag anzureisen und bei ihm auf dem Grundstück mit den Campingmobilen zu übernachten.

Das war unsere Chance! Da ich Samstag Abend einen Termin im „MysteRiOOm“ habe war die Teilnahme am Samstag nachmittag nicht realistisch. Nicht nur uns ging es so, viele nutzten die Chance schon am Freitag Abend gemeinsam ums Lagerfeuer zu sitzen, Glühwein zu genießen und miteinander zu reden.

Gemeinsam mit Jessi starteten wir zu dem Ausflug.

Als wir ankamen, waren die Ersten schon vor Ort und das Lagerfeuer brannte. Bei noch trockenem, aber kühlem Wetter haben wir uns zunächst eine Stellfläche gesucht und uns dann mit den Campingstühlen in die Runde eingereiht. Nach dem ersten Begrüßen von Bekannten bzw. Vorstellen bei neuen Gesichtern wurde der Grill angemacht und die leckeren Würstchen von Johanna zubereitet. Auch die ersten Liter Glühwein landeten im Topf. Zunehmend mehr Nebel ließ alles draußen feucht werden, aber am Feuer stört das ja nur bedingt, wenn es nicht ernsthaft regnet oder schneit. Für uns war es eine gute Gelegenheit, unser Weihnachtsgeschenk – beheizbare Sitzauflagen von Outchair- auszuprobieren. Sie sorgten für einen warmen Po und warme Nieren. Und sie waren ruckzuck von anderen Besuchern aus der Runde zum Probesitzen belagert, wenn jemand aufstand. Wieder mal so ein „Zeug“, was Wünsche weckt…. ?

Zu vorgerückter Stunde sind wir in Schnauze verschwunden. Die Standheizung sorgte für angenehme Temperaturen, aber die Luft war trocken und stickig- wie immer, wenn wir das Dachzelt nicht öffnen. Regen war für Samstag gemeldet und wir haben so wenig Möglichkeiten es wieder ordentlich zu trocknen.

Samstag morgen beim Blick aus Schnauze war es dann ich tatsächlich am Nieseln. Der Anblick der Feuerstelle bot die erwartete Optik mit Feuertonne und leeren Getränkeflaschen.

Nach ein wenig Aufräumen, Stühle und andere Dinge unters Dach stellen, den ersten Schwätzchen und Frühstück war es Zeit, Schnauze für die Abfahrt herzurichten. Das ein- oder andere noch unbekannte Fahrzeug musste natürlich auch noch besichtigt werden. Gegen 12 Uhr haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht.

Wir wünschen allen heutigen Besuchern viel Spaß und trockenes Wetter! Genießt die Zeit!

Danke an „Synchroholic“ für die Einladung und die Organisation und an alle Danke für die schönen Stunden!

„Spontanes“ Herbsttreffen

Herbst? Naja, der erste Schnee in der Heimat ist schon gefallen und die Nächte auf dem Klaukenhof bei Datteln waren „frisch“. Samstag morgen war die Wiese weiß und gefroren.

Hier fand das Herbsttreffen von der Vanlife NRW – Gruppe statt. Eine große Wiese mit Stromanschluss, ein entspannter Platzbetreiber, Feuertonne, Smoker und Grill und sanitäre Anlagen: alles gute Rahmenbedingungen für ein entspanntes Treffen. Was man sonst noch braucht taucht irgendwann schon aus einem der anwesenden Fahrzeuge auf. Micha hatte beispielsweise nicht nur den Smoker dabei, auch die Bacon-Bomb, die darin zubereitet wurde hatte er vorbereitet.

Letztendlich haben sich um die 20 Fahrzeuge versammelt (die genaue Zahl bekomme ich gerade nicht mehr hin), um ein entspanntes Wochenende mit Lagerfeuer, Glühwein, quatschen und „Roomtouren“ zu verbringen. Jeder konnte bei den anderen gucken, wie sie ausgebaut haben und Anregungen bekommen.

Bei vielen ist die Wunschliste mal wieder erweitert worden.

Mir ist am Samstag noch die Sanitätsdienst – Ausbilder – Fortbildung in Münster dazwischen gekommen, aber weil wir das wussten hatten wir im Vorfeld für ein Treffen Richtung Münsterland gestimmt. So war ich halt mal ein paar Stunden weg und konnte nachher wieder zur Gruppe dazu kommen.

Durch unsere Anreise bereits am Donnerstag hatten wir wenigstens den Freitag den ganzen Tag vor Ort.

Donnerstag Abend gab es Rührei aus den teelichtbetriebenen Raclettegeräten. Noch waren wir schließlich allein.

Danach ging es für mich ins kuschelige Bett im Dachzelt, während Björn mit den Hunden unten im Bus schlief.

Eigentlich unglaublich, dass wir es nicht geschafft haben uns den Freizeitpark mal im Gesamten anzugucken. Das holen wir ein anderes Mal nach! Nachdem wir Freitag bis nach Datteln gelaufen waren um Brötchen zu kaufen und dabei Dank Regen pitschnass geworden sind hatten wir einfach keine Lust mehr. Auch die SUP wurden nicht aufgepustet nach so viel Regenwasser bis auf die Haut.

Der Abbau eben gestaltete sich auch sehr entspannt, da es Julian als Platzbetreiber nicht störte, das wir unsere gefrorenen Sachen, die über Nacht draußen geblieben wären, noch in Ruhe soweit wie möglich trocknen wollten. Dank, Julian!

Kurz vor Schluss gab es dann von Meike noch Pancakes als zweites Frühstück.

Jetzt sind die meisten auf dem Heimweg, danke für das tolle Treffen!

Ich hoffe wir sehen uns bald wieder!