Auf zur letzten Etappe…

…der Hinreise ?

Nachdem wir gestern Sonne hatten und die Temperaturanzeige tatsächlich zeitweilig auf 17 Grad kletterte war die Nacht akzeptabel warm. Kurz vorm Schlafengehen hat die Standheizung Schnauze nochmal ordentlich durchgewärmt, dann ging es in die Schlafsäcke. Dieses mal hatte jeder reichlich Platz beim Schlafen, wir hatten „getrennte Betten“. Ich habe oben im Aufstelldach geschlafen, „er“ und die Hundchen haben sich unten die Schlafbank geteilt. Um sieben Uhr waren wir wieder wach. Es wurde langsam hell und bei den ersten Sonnenstrahlen meldete das Thermometer diesmal 7,5 Grad.

Nach einer Hunderunde und einem Frühstück aus den Vorräten haben wir die Spuren von gestern beseitigt, den Grill gesäubert und alles wieder verstaut.

Um kurz nach 10 Uhr waren wir dann soweit und es ging weiter. Ab mit uns auf die Straße. Nachdem wir gestern Dank eines Routenplaners festgestellt hatten, wie gross der Umweg über Andorra von hier aus doch ist fahren wir direkt nach Spanien. Vielleicht geht es dann auf der Rücktour noch durch das kleine Land. Wir werden sehen.

Das Navi meldet gerade „Bleiben Sie 299 km auf der Autobahn“. Gut, machen wir. Danach noch 23 km Landstraße und „Sie haben Ihr Ziel erreicht.“ ?

Guten Morgen aus Frankreich

Heute sind wir noch deutlich weiter nach Süden gefahren. Wir haben die Autobahn verlassen und sind Richtung des Flusses Ardeche gefahren. Durch zwei Bekannte haben wir von der tollen Gegend und den Schluchten erfahren, durch die sich die Ardeche schlängelt. Danachhaben wir einen Campingplatz gesucht, der noch geöffnet hat und nach mehreren Versuchen auch gefunden. Die letzte Nacht haben wir auf einem gut ausgestatteten Rasthof verbracht, heute wollten wir es etwas gemütlicher haben…. Nun ist ein ruhiger Abend angesagt, es ist schließlich schon dunkel!

Los geht’s

Nach mehreren Stunden gemütlichen und stressfreien Beladen des Busses sind wir dann nachmittags mit Bulli und Schnauze Richtung luxemburgische Grenze aufgebrochen. Kurz vor 20h erreichten wir unser Ziel und verbrachten einen schönen Abend beim zukünftigen Besitzer unserers Bullis. Die Nacht verbrachten wir im trotz Schlafangebotes im Bus. Nach dem gemeinsamen Frühstück am Sonntag morgen wurde der Papierkram und die Übergabe des Bullis erledigt. Der Bulli passt sogar in die vorhandene Garage ? Beim neuen Besitzer wird er um Laufe der Zeit restauriert und zum Krankenwagen zurück gebaut, damit er zu seinem 30. Jubiläum als Oldtimer angemeldet werden kann. Mach gut Bulli, danke für sieben tolle Jahre ? Nach dem Abschied ging es noch ein Stück Richtung Süden…

Neuer Einstieg?

Jahre nicht gebloggt- aktuell überlege ich ob ich wieder etwas aktiver werden sollte. Hintergrund dafür ist „Schnauze“. Nein, Schnauze ist nicht die dritte Hündin, die bei uns einzieht. Schnauze ist ein neuer Bulli- und mit dem geht es morgen auf Tour ?

Dusty, Lunah und wir Menschen haben schon einige kurze Wochenenden zusammen mit Schnauze auf Campingplätzen verbracht. Morgen ist es endlich soweit und wir machen eine etwas längere Tour. Wohin? Keine Ahnung- naja! Fast keine. Wir fahren zunächste Richtung Luxemburg. In der Nähe der Grenze wohnt ein lieber Bekannter. Er möchte unseren T3 übernehmen und restaurieren und dann als Oldtimer wieder zulassen.

Wenn wir den Bulli dort abgestellt haben fahren wir mit Schnauze weiter Richtung Süden. Ziel ist ein Ort wo es wärmer ist als in Wittgenstein. Ideal wäre es, wenn die Temperaturen über 20 Grad liegen und die Sonne scheinen würde. Wasser sollte auch vorhandenen sein. Unser SUP wird uns begleiten. Mal gucken wo wir landen werden.

Morgen früh werden Schnauze und der T3 beladen, die Hundchen dürfen vor der Abfahrt noch eine Runde im Garten toben und dann geht’s los Richtung Süden.